Gratis bloggen bei
myblog.de



Für einige stellt sich vielleicht die Frage, wie man so ein Review eigentlich schreibt.

Dafür gibt es eigentlich tausend Möglichkeiten.

Eine wäre es zum Beispiel, nach dem Lesen in ein paar Zeilen zu schreiben, wie einem die Geschichte gefallen hat. Es ist die einfachste und schnellste Variante, aber sie kann schon viel bewirken. Als Autor hat man Zeit und Arbeit in eine Geschichte investiert und auch das kleinste Feedback kann einen motivieren. Ihr könnt seine Mühen durch einen winzigen Aufwand belohnen. Außerdem ist es für den Autor immer schön zu sehen, dass die Leser noch am Leben sind. Bei 100 Besuchern und zwei daraus resultierenden Reviews zweifelt man da schon mal

Wenn man nun etwas mehr Zeit und Muße hat, kann man sein Review dann natürlich so weit man will ausbauen.

 

Man kann Stellen (durch Nennung oder Zitate) herausheben, die einem besonders aufgefallen sind und darauf noch einmal eingehen. Was für ein Gefühl hattet ihr bei der Geschichte oder bei besonderen Stellen? Was hat euch gefallen/ nicht gefallen? Wo habt ihr etwas nicht verstanden oder wo ist euch etwas endlich klar geworden?

Man kann auch etwas zur Entwicklung der Geschichte sagen (gerade bei Mehrteilern bietet sich da Gelegenheit). War es gut ausgebaut und nachvollziehbar oder rast jemand in zwei Zeilen durch eine komplexe Handlung ohne sie wirklich verständlich gemacht zu haben?

 

Auch zum Lesefluss, zur Wortwahl oder Rechtschreibung kann man Anmerkungen machen. Hat sich die Geschichte flüssig lesen lassen? Gab es störende Wortwiederholungen oder unpassende/ besonders passende Worte? War die Rechtschreibung gut oder sind euch Fehler aufgefallen, die vielleicht zu verbessern wären? Es gibt Autoren, die immer wieder die gleichen Fehler machen und es nur nicht bemerken. Wenn es euch auffällt und ihr darauf hinweist, kommt das in Zukunft vielleicht nicht mehr so oft vor und die Geschichte liest sich flüssiger, weil man nicht mehr daran hängen bleibt.

 

Alles, was euch einfällt, ist erlaubt.

 

Wichtig bei Reviews ist auch Ehrlichkeit. Natürlich freut man sich als Autor über positives Feedback, aber wenn es nur so dahingesagt ist, bringt es niemanden weiter. Schließlich wollt ihr als Leser auch etwas haben, was ihr gerne lest. Es geht nicht darum, Geschichten runter zumachen (das sind dann Flames)! Aber konstruktive Kritik hilft dem Autor sich zu verbessern. Wenn man weiß, wo seine Fehler sind, kann man daran arbeiten.

 

Ihr solltet keine Angst haben ehrlich zu sein. Die meisten Autoren werden euch dankbar sein, wenn ihr ihnen helft sich zu verbessern. Wenn es doch mal soweit kommen sollte, dass sich jemand angegriffen fühlt, dann sagt ihm genau das. Kritik ist nichts Böses, als Autor muss man damit umgehen können.

 

Ihr habt die Gelegenheit, mit dem Autor in Kontakt zu treten und etwas zurückzugeben. Nutzt diese Gelegenheit. Ihr fördert damit das Entstehen von Geschichten, ob abgeschlossen oder nicht. Vielleicht fühlt sich der Schreiber auch gerade durch euer Review dazu ermutigt, eine neue Story zu schreiben, wer weiß?

 

 

Verfasser: Lucid


++Umfrage+

Umfrage 2
Wie oft schreibst du Reviews?

Immer
Nie
Ab und zu



Frontpage

++Background+

The Mistresses
Hintergrund
Review!?
Die Mitglieder

++About YOU+

Deine Meinung
Deine Fragen
Deine Links Abonnieren

++Our Stuff+

Bilderaktion
Supportmaterial
Partnerlinks

Not for Mozilla Firefox, best with 1024x768